Jeffrey Norris Tandem Adventure

Jeffrey Norris

Blind sein ist keine Ausrede

Impressionen

Silvester 2018
Vor der Kamera
Im Ziel
Abenteuer
Fürstlich
Nichts ist zu schwer
Das Leben führte den gebürtigen Amerikaner im Alter von 10 Jahren nach Deutschland. Durch zwei Schicksalsschläge verlor er sein Augenlicht und musste lernen, mit diesem Defizit zurecht zu kommen. Durch den Verlust der Sehkraft schärften sich aber seine übrigen Sinne. Er lernte die Welt intensiver in sich aufzunehmen, erlebte die Natur und alles um sich herum, was er zuvor nicht wirklich wahrgenommen hatte, auf emotionaler und sensitiver Ebene und dabei wesentlich lebendiger. Der vermeintlichen Perspektivlosigkeit drückte er den Stempel einer starken Perspektive seines neuen Lebens auf. Während einer Kur lernte Norris per Zufall das sportliche Laufen kennen und merkte schnell, wie das laufen Gedanken und Körper „beflügelte“. Er hatte Blut geleckt, wollte seine Grenzen immer wieder finden und verschieben, um dabei neue Dimensionen zu erleben. Auf seiner sportlichen Erlebnisreise stehen inzwischen Marathon, Triathlon, Hindernislauf, Fallschirmspringen, Klettern, Tauchen und Radrennen. Das funktioniert nur mit grenzenlosem Vertrauen in sich, seine Begleiter und in das, was er macht.
"Nach der ersten Erfahrung mit dem Laufsport wollte ich mehr. Das Laufen half mir neue Perspektiven zu finden und die Herausforderungen des Alltags anders anzunehmen. Ich fand mehr Vertrauen in mich und in das was ich tue. Gleichzeitig weckte es eine Leidenschaft in mir und jedes erreichte Ziel brachte mich immer einen Schritt weiter: vom 10-km-Lauf bis hin zum Sechstagelauf, vom Triathlon über die Sprintdistanz bis hin zum Ironman. Hinzu kamen Abenteuer in der kanadischen Arktis oder in der namibischen Wüste. Diese Erlebnisse waren bereichernd und ich lernte meine Sinne anders schätzen. Seit einigen Jahren suche ich mir zu Jahresbeginn gerne eine mentale Herausforderung, um mich auf die Saison einzustimmen. Es vermittelt mir das Gefühl, dass ich die bevorstehenden Aufgaben annehmen und bewältigen kann. Dabei geht es mir nicht nur um Rekorde oder eine Medaille.
Wenn ich ein konkretes Ziel verfolge, muss ich aber zunächst Andere motivieren, so dass man mich als Team unterstützt. Genauso erhoffe ich mir, auch andere anzustacheln, so dass sie sagen: „Wenn der das kann, schaffe ich das auch“. Der Sport war dafür der Weg. Aber erst der Blick nach innen öffnete mir diesen Weg. Stets versuche ich, aus meinen Lebensumständen zusätzliche Energie zu ziehen. Diese Erfahrungen gebe ich mit der „RunningNorris – Blind Challenge“ weiter. Und egal, wohin mein Weg auch führen mag: Jedes Erlebnis bringt mich einen Schritt weiter, immer weiter. Die nächste Station auf meinem sportlichen Reiseweg wird mich dorthin führen, wo ich das bisher letzte Erlebnis hatte: Challenge-Roth 2019!"

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